Berliner Stiftungsrede von Jutta Allmendinger: »Alles im Fluss - vom Bewahren und Gestalten«

Die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Ph.D., wird in diesem Jahr die BERLINER STIFTUNGSREDE halten. Die Berliner Stiftungsrunde hat die renommierte Soziologin gebeten, das Schwerpunktthema der Berliner Stiftungswoche zum Ausgangspunkt ihrer Rede zu machen und ihre Sichtweise zu dem Thema darzulegen: „ALLES IM FLUSS – VOM BEWAHREN UND GESTALTEN“.

 

JUTTA ALLMENDINGER zählt seit Jahren zu den wichtigsten Stimmen in der deutschen Wissenschaft. Sie studierte Soziologie, Sozialpsychologie, Volkswirtschaftslehre und Statistik in Mannheim, Wisconsin und Harvard. 1992 erhielt sie einen Ruf als Professorin für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1999 bis 2002 war Jutta Allmendinger als erste Frau Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Im April 2007 übernahm sie die Leitung des WZB und wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin zur Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung ernannt. Seit 2012 ist sie Honorarprofessorin an der Freien Universität Berlin. 2013 erhielt sie von Bundespräsident Joachim Gauck das Verdienstkreuz 1. Klasse des Bundesverdienstkreuzes.

 

EINTRITT frei

WANN? DIENSTAG| 24. APR 2018 | 19 UHR

WO? Allianz Forum | Pariser Platz 6 | 10117 Berlin

ANMELDUNG bis zum 19. April 2018 unter rede@berlinerstiftungswoche.eu